Folge 9: Freizis und Sportgarten in Bremen: Warum die Jugendarbeit unter Druck steht - und was helfen könnte
Shownotes
Kaum ein Thema hat in Bremen zuletzt so viele Eltern, Jugendliche und Träger mobilisiert wie die Zukunft der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Es geht um Freizis, Jugendhäuser und Projekte wie den Sportgarten – also um Orte, an denen junge Menschen ihre Freizeit verbringen, Unterstützung finden und einfach unter sich sein können. Doch steigende Kosten, knappe Haushalte und neue Verteilungsdebatten haben viele dieser Angebote unter Druck gesetzt.
Host und Lokalchefin des WESER-KURIER, Maren Beneke, spricht mit den jungen Bürgerschaftsabgeordneten Gökhan Brandt (FDP) und Dariush Hassanpour (Die Linke) über die Frage, welchen Wert Jugendarbeit in Bremen hat – und was passiert, wenn an diesen Strukturen gespart oder umverteilt wird.
Welche politischen Konflikte, gesellschaftlichen Fragen und konkreten Folgen stecken hinter der Debatte? Kurz gefragt: Ist offene Kinder- und Jugendarbeit ein Bereich, den man sich in schwierigen Zeiten leisten muss – oder gerade dann?
Themen dieser Folge:
Offene Kinder- und Jugendarbeit in Bremen – warum gerade jetzt darüber gestritten wird
– Warum Freizis, Jugendhäuser und der Sportgarten plötzlich im politischen Fokus stehen – Welche Rolle Haushaltsnot, Inflation und Personalkosten spielen – Warum die Debatte viele Familien, Träger und Jugendliche mobilisiert hat
Was leisten Jugendfreizeiteinrichtungen eigentlich?
– Welche Bedeutung diese Orte für Kinder und Jugendliche haben – Warum es dort nicht nur um Freizeit, sondern auch um Orientierung, Gemeinschaft und Prävention geht – Welche persönlichen Erfahrungen die Gäste mit solchen Einrichtungen verbinden
Sparen, umverteilen oder absichern?
– Warum es Streit über die Finanzierung der offenen Jugendarbeit gibt – Was hinter neuen Verteilungskriterien und Förderrichtlinien steckt – Weshalb politische Entscheidungen in diesem Bereich schnell sehr konkret vor Ort spürbar werden
Jugendarbeit oder Schule – wo ist Geld besser angelegt?
– Sollten mehr Mittel in Ganztag, Schule und Betreuung fließen? – Wo überschneiden sich schulische Angebote und offene Jugendarbeit? – Und was geht verloren, wenn junge Menschen nur noch in institutionellen Pflichtkontexten erreicht werden?
Prävention, Teilhabe, soziale Infrastruktur
– Warum Jugendhäuser von vielen nicht als freiwilliger Luxus, sondern als wichtiger Teil sozialer Daseinsvorsorge gesehen werden – Welche Folgen drohen, wenn Treffpunkte, pädagogische Beziehungen und niedrigschwellige Angebote wegbrechen – Wie Politik zwischen Haushaltsdisziplin und gesellschaftlicher Verantwortung abwägt
Protest, Druck und politische Kommunikation
– Warum öffentlicher Druck in dieser Debatte eine große Rolle gespielt hat – Was Protest von Jugendlichen, Eltern und Trägern bewirken kann – Und warum politische Kommunikation über Kürzungen, Umverteilungen und Rettungen oft selbst Teil des Problems ist
Stimmen in diesem Podcast:
– Maren Beneke, Lokalchefin beim WESER-KURIER – Gökhan Brandt (FDP), Abgeordneter und wirtschaftspolitischer Sprecher in der Bremischen Bürgerschaft – Dariush Hassanpour (Die Linke), Sprecher für Jugend- und Fluchtpolitik in der Bremischen Bürgerschaft
Wie blickt ihr auf die Debatte um Freizis, Jugendhäuser und offene Jugendarbeit? Muss Bremen solche Angebote gerade in Krisenzeiten besonders schützen – oder braucht es eine grundsätzliche Neuordnung? Schreibt uns an rausausderbubble@weser-kurier.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Kein Künn soll sich zu Hause langweilen.
00:00:02: Und ich frag mich, was für eine Welt wäre das denn?
00:00:05: Wo wir sagen würden okay Freizichs sind obsolet die braucht man nicht.
00:00:09: Ja.
00:00:09: Das macht mir doch auch keine Freude quasi zu sagen Wir müssen dann irgendwas an Infrastruktur sparen.
00:00:14: Was es Leuten so gut zu kommen Die vielleicht nicht so viel Glück im Leben hatten.
00:00:32: Ein politischer Podcast, der dabei helfen soll andere Standpunkte kennenzulernen und ganz einfach mal die eigene Bubble zu verlassen.
00:00:40: Mein Name ist Maren Benike ich bin Lokalchefin beim Weserkurier und ich sitze hier mit zwei jungen Politikern aus Bremen, die sich selten über Politik einig sind aber eben etwas Wichtiges teilen nämlich die Überzeugung dass es wichtig ist miteinander und nicht nur aneinander vorbeizusprechen.
00:00:55: Moin, ich bin Gökhan und Sprecher für Wirtschaft der FCB-Fraktion.
00:00:58: Ich freue mich darauf, mein Horizont hier zu erweitern und für liberale Position einzutreten.
00:01:01: Moin!
00:01:02: Ich bin Darii.
00:01:02: Ich bin neunundzwanzig Jahre alt um Mitglied der Linksfraktionen in der Briehmischen Bürgerschaft.
00:01:07: Und dort kümmere ich mich vor allem an Jugendpolitik und Fluchtpolitik.
00:01:12: Es ist vielleicht nur ein ganz kleines Beispiel, aber dennoch eines das in den vergangenen Wochen und Monaten ja viele Bremerinnen und Bremer mobilisiert hat.
00:01:32: Es muss um Februar-März gewesen sein.
00:01:35: Das bekannt wurde dass die Angebote des Sportgartens drastisch gekürzt werden müssen.
00:01:40: jetzt muss man dazu wissen.
00:01:41: der Sportgarten er hat unterschiedliche Angebote und da haben wir Paulina Marsch aber auch Postamt unter der Überseestadt Der Grund dafür, ganz einfach Projektförderung ausgelaufen.
00:01:52: Statt hat kein Geldangebote werden gestrichen.
00:01:56: Das hat dann innerhalb von kürzester Zeit viele Menschen mobilisiert.
00:01:59: Zehntausend Unterschriften sollen zusammengekommen sein für die Petition.
00:02:04: Letztendlich ist es aber so ein Beispiel dafür, was vielleicht so ein kleines Ding für Auswirkungen haben kann.
00:02:11: und der Sportgarten war in größerem Zusammenhang eine von sehr vielen Jugendfreizeiteinrichtung bei denen eben das Geld gestrichen werden sollte und die vor dem ausgestanden haben.
00:02:23: Das war eben das Thema der vergangenen Woche und Monate.
00:02:26: Dann gab es in der vergangenen Woche die Wendung, jetzt wird Geld aus dem so genannten Härte vorgenommen.
00:02:33: Aber dass ist auch nur eine Rettung, die nur sehr kurzfristig ist weil sieben und zwanzig muss schon wieder neu geschaut werden.
00:02:39: So, das ist das Setting!
00:02:40: Jetzt habe ich Dario Schassampur hier sitzen und Gökhan Brandt.
00:02:43: Darry Schassumpur ist jungpolitischer Sprecher Der Linken, das heißt wir haben heute sozusagen ein bisschen so sein Spezialthema.
00:02:51: Gökhan ist wirtschaftspolitischer Sprecher hat aber auch eine Meinung dazu.
00:02:56: Und er ist jung!
00:02:57: Und es jung!
00:02:59: Jungs seid ihr beide?
00:03:01: Vielleicht könnt ihr mal erzählen welche Bezüge ihr zu diesen Freizeit-Einrichtungen in Bremen habt.
00:03:04: Habt ihr welche?
00:03:09: Also ich war früher selber Freizegänger.
00:03:10: Ich komme ja aus ... Ich bin in Hamburg geboren, später Nordstedt aufgewachsen und im Nordersteg kann ich mich erinnern dass Ein Großteil meiner Jugend bis auch in die teilweise heranwachsenden Jahre dort verbracht habe.
00:03:23: Zwischen zwölf und achtzehn, neunzehnt habe ich dafür Zeit verbracht.
00:03:27: das war einfach eine sehr geile Anlage.
00:03:30: da gab es einen Fußballplatz ein Basketballplatz Es gab eine Rasenfläche wo man dann auch irgendwie so ein paar Footballs werfen konnte oder sowas.
00:03:39: Wir hatten noch einmal einen Tag mit dem Baseball Schläger und einem Baseball, also wir hatten einfach Platz und haben dann kreativ damit gemacht was uns sozusagen eingefallen ist.
00:03:49: Nebenan waren Haus wo man zum Beispiel nach der Schule hingehen konnte, da gab es Hausaufgabenhilfe, es wurde gemeinsam gekocht, Böyerte, Staats... Eine kleine Turnhalle, wo man dann auch wenn das wieder schlecht war drin Fußball spielen konnte.
00:04:04: In einem Medienraum, wo da irgendwie nochmal lernen konnte wie man zum Beispiel mit dem Internet umgeht.
00:04:14: Wo man natürlich aber auch vielleicht jetzt ein oder andere Spielchen gespielt hat was man vielleicht zu Hause nicht hatte.
00:04:19: Was einem dazu für umgestellt worden ist.
00:04:21: und Insgesamt, würde ich sagen hat mich das schon sehr bereichert und auch die einzelnen Gespräche, sag' ich mal, die ich da führen konnte mit den Pädagogenen, die vor Ort waren.
00:04:32: Die mir auch vielleicht gewisse Perspektiven aufgezeigt haben, die mich auch motiviert haben weiterzumachen, auch wenn es schwierig war.
00:04:41: Das hat mir wirklich sehr viel gegeben und das möchte ich wirklich nicht missen.
00:04:44: Und ich wünsche mir dass auch viele andere Jugendliche solche Erfahrungen machen können!
00:04:50: Absolut dabei, also ich muss gestehen.
00:04:52: Ich bin ja im Ruhrgebiet aufgewachsen und wir hatten dort eine Art Freizie.
00:04:57: Das war ein illegal besetzer Keller von einer Grundschule.
00:05:00: der hieß das Rattenloch und es hat ungefähr die gleiche Funktion übernommen.
00:05:05: Nur waren die Menschen dort... keine Pädagogen, sondern irgendwelche linken Punks.
00:05:09: Hat aber richtig Spaß gemacht!
00:05:10: Ich hab da erstaunlich viel Zeit verbracht.
00:05:12: also Grüße gehen raus an alle und ich sehe den Wert davon auch wenn man es voll mit Pädagogem macht eine Station hat wo Kinder einfach hingehen können Kind sein können auch abseits vielleicht familiärer Probleme eng räumen all das Da bin ich total dabei dass es seinen Wert hat.
00:05:26: nur wir müssen uns halt immer auf fragen Was können wir uns leisten?
00:05:30: Und jetzt gerade merkt man, wie brutal knapp einfach Geld ist.
00:05:33: Jetzt soll das verändert werden und dann muss ich sagen, ich finde es nicht gut, dass wir das anders machen müssen, dass gespart werden muss.
00:05:39: Aber das gehört so bitte auch in der Realität
00:05:41: dazu.".
00:05:43: So sieht es die Politik.
00:05:45: Gülkan hat ja grade gesagt irgendwo muss gespart wird, Dari spart man da eine richtigen Stelle.
00:05:49: Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass man an dieser Stelle den Rotstift angelegt hat?
00:05:54: Ja also erst mal ... Generell schwarrt man natürlich nicht an der richtigen Stelle, denn jeder Euro den du in der Jugendhilfe sozusagen zu wenig ausgibst.
00:06:03: Den Zeit zu doppelt und dreifach bei Hilfe zur Erziehung.
00:06:05: So Hilfen zur Erzigung ist sowas wie Familienberatungen, so was wie... Vielleicht auch Helfer, die dann sozusagen sich kümmern um Einzelfälle.
00:06:15: Die vielleicht es nicht schaffen den perfekten Lebenslauf hinzulegen sondern über Umwege vielleicht ans Ziel gelangen und das mal jetzt etwas netter zu formulieren.
00:06:25: Und gleichzeitig auch muss man natürlich sagen steigt dann auch das Risiko kriminell zu werden bei einigen Fällen.
00:06:33: Das heißt wenn man zum Beispiel es nicht schafft einige Kinder in der Kinder- und Jugendhilfe abzuholen.
00:06:42: Könnte das Risiko bestehen, dass sie dann vielleicht anstatt im Park Fußball zu spielen oder auf einem geordneten Rahmen sozusagen auch unter Anleitung Angebote wahrzunehmen?
00:06:53: Kann es natürlich auch sein, dass Sie sich dann irgendwo in eine Ecke verziehen und anfangen Drogen zu nehmen und das mal sehr unterkomplex formulieren?
00:07:03: Und wenn man zum Beispiel in einer Sucht ist... geht man vielleicht auch in eine gewisse Beschaffungskriminalität und so weiter, das Redientritt sich.
00:07:11: Und einige Schicksale zeigen das ja auch was passieren kann wenn man ich sag mal Vororten zum Beispiel aufwächst oder in sehr abgeschotteten Regionen die dann wenig Angebote haben für Kinder- und Jugendliche und man dann auf die sogenannte schiefe Bahn gerät kann alles passieren.
00:07:31: generell ist es so dass jetzt zum Glück am Ende nicht gespart worden ist.
00:07:36: Also diese Dringlichkeit, die haben wir dann ja auch am Ende unter den Menschen, die in Verantwortung waren an der Stelle erkannt zum Glück.
00:07:43: Warum ist sie vorher nicht erkannt worden?
00:07:46: Also ich muss nochmal ein bisschen weiter ausholen um das mal zu erklären Es war von Anfang an nicht geplant überhaupt irgendwo zu kürzen.
00:07:55: insgesamt Was vorgeschlagen worden es war eine Umverteilung.
00:08:00: Man wusste, dass in Bremen die meisten Einrichtungen, also ich glaube man kann sagen so ziemlich jede Einrichtung einfach unterfinanziert ist.
00:08:09: Also das geht bis zu einem Punkt wo man sagen muss, dass einige Freizeits auch gar nicht regelmäßig Öffnungszeiten gewährleisten konnten wenn mal eine Person krank ist.
00:08:19: Du sahst schon in einigen Anrichtungen sehr schwer aus und am Wochenende über so Wochenendöffnungszeiten da braucht man auch an einigen Freizeitens gar nicht erst zu reden.
00:08:27: Und gerade dann ist es ja wichtig, dass diese Einrichtungen offen sind wenn die Kinder und Jugendlichen halt im Freizeit haben.
00:08:34: Das hat man natürlich, wenn man schulpflichtlich das eher am Wochenende als unter der Woche.
00:08:39: Deswegen hat man vorgeschlagen erst mal unter den Stadtteilen was die Budgets angeht Gerechtigkeit herzustellen.
00:08:46: damit es gemeint wir legen jetzt Kriterien fest nach denen die Stadtteile Geld bekommen.
00:08:53: Die Kriterium ist natürlich, wie viele Jugendliche sind in einem Stadtteil und wie viele Jungliche haben besondere Bedarfe.
00:09:00: Weil sie zum Beispiel in prekären sozialen Lagen sind?
00:09:03: so das ist das erste.
00:09:05: Das hat dann zum Beispiel dazu geführt dass man gesehen hat okay Die Bevölkerungsentwicklung hat sich verändert im Vergleich von vor zehn, fünfzehn Jahren.
00:09:15: In der Neustadt zum Beispiel gibt es jetzt deutlich weniger Kinder und Jugendliche mit Bedarf.
00:09:19: dafür gibt es z.B.
00:09:21: in Bremen Nord deutlich mehr Jugendliche die einen Bedarf haben an solchen Einrichtungen führt am Ende dazu dass der Topf insgesamt natürlich gleich groß bleibt sogar steigt.
00:09:31: also wir haben jetzt zum Beispiel auch eingeführt das es Tarifsteigerung gibt die berücksichtigt werden damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend bezahlt werden können führt aber dann dazu, dass in den einzelnen Stadtteilen natürlich eine Umverteilung stattfindet.
00:09:43: Jetzt ist es so und das muss man auch ganz ehrlich sagen Es gibt ja keinen Stadtteil im Bremen wo dann Träger oder Jugendliche kommen würden und sagen würden Ey!
00:09:52: Ganz ehrlich wir sind viel zu überbesetzt.
00:09:56: Die Einrichtungen die kannst du dicht machen, die brauchen wir gar nicht.
00:09:58: Das wäre natürlich nicht der Fall.
00:10:00: Deswegen kam es dann dazu Dass Einrichtung in einigen Stadtteile schließen mussten wo sie wirklich gebraucht wurden, meiner Meinung nach auch.
00:10:14: Um dann dafür Angebote woanders... ...wo sie noch mehr hergebraucht worden zu eröffnen.
00:10:20: Also wir kriegen jetzt zum Beispiel in der Übersichtstadt.
00:10:25: Kriegen wir jetzt ein neues Freizeh hin?
00:10:27: Weil dort einfach gar kein Infrastrukturwaffe genau jünglich ist bis jetzt auf den natürlich sehr guten Skatepark vom Sportgarten, der in der Überseestadt ist und anderen kleinen Projekten.
00:10:40: Aber natürlich muss man sagen, dass Freizier eine Neustadt, das freiziehbundentor in dem Fall was jetzt zusammengelegt wird mit dem Freizeit Neustart.
00:10:48: Das hätte auch an dieser Stelle bleiben können und hätte auch ne sinnvolle Aufgabe erfüllt.
00:10:53: Dementsprechend ist es natürlich eine sehr unbefringliche Situation.
00:10:56: Das ist die eine Sache die passiert ist.
00:10:59: Die andere Sache die passierte ist Es gibt jetzt neue Förderrichtlinien.
00:11:05: Also wenn ein Träger öffentlich gefördert wird, also Geld vom Staat bekommt, sag ich mal.
00:11:11: Dann gibt es bestimmte Kriterien die er oder sie erfüllen muss.
00:11:18: Die Richtlinien, die es jetzt gibt, sagen zum Beispiel eine Einrichtung muss immer nach dem Vier-Augenprinzip handeln.
00:11:25: Das heißt ist müssen immer zwei Personen vor Ort sein, wenn die Tür auf ist.
00:11:30: Es gibt z.B.
00:11:31: feste Öffnungszeiten Also Kernöffnungszeiten, die erfüllt werden müssen.
00:11:34: Unter anderem halt auch am Wochenende.
00:11:36: Jetzt gibt es zum Beispiel auch Regenloggen und zum Angebot was geleistet werden muss.
00:11:42: Und das ist natürlich für viele Einrichtungen ein Plus.
00:11:45: Es gibt jetzt Förderstandards, wo wir sagen eine Einrichtung muss jetzt z.B.
00:11:49: drei Stellen haben.
00:11:50: Es gab hohe Einrichtigungen, die hatten vielleicht nur eins Komma fünf, Eins Komma sechs.
00:11:54: Das heißt eine Person vielleicht ne Vollzeit oder einen in Teilzeit.
00:11:59: Einrichtung das Recht sozusagen Geld für drei Stellen zu beantragen, was ja eine super Sache ist.
00:12:08: Das Problem ist aber wenn das Budget insgesamt nicht in einem Maße steigt dass das hinterlegt dann kommen wir zu einem Zweikampf verschiedener Einrichtungen.
00:12:18: also ich mache mal jetzt ein einfaches Rechenbeispiel.
00:12:21: sagen wir wir haben mit zum Beispiel einen Stadtteil X Drei Einrichtungen, die wurden vorher mit jeweils hunderttausend Euro gefördert.
00:12:28: Das Budget insgesamt war also dreihundertausend Euro hoch.
00:12:31: so Jetzt gibt es die neuen Förderrichtlinien.
00:12:33: Wir haben immer noch drei Einrichtung Aber da die Einrichterung jetzt das Recht haben mehr zu beantragen Beantragen sie jetzt Hundertfünfzigtausende Euro.
00:12:44: Das Budget im Stadtteil ist aber immer noch bei Dreihunderttaußen Euro.
00:12:48: Die beantragten Fördersummen liegen jetzt bei Vierhundertfünftigtausenden Euro.
00:12:52: Eine Einrichting muss dann in dem Fall gehen.
00:12:56: Und das ist ein Zustand, den ich die letzten Jahre jetzt kritisiert habe.
00:13:02: Es war jetzt mindestens einen Jahr lang klar, dass wir auf diese Situation zulaufen und es war klar, es ging einfach nicht ohne mehr Geld.
00:13:13: Also wenn man das Ganze zusammenfasst sieht es so aus Die einzelnen Einrichtungen haben jetzt das Recht mehr Geld zu beantragen.
00:13:19: Super!
00:13:20: Es gibt aber im Topf nicht insgesamt mehr Geld.
00:13:23: Schlecht.
00:13:24: Bedeutet, dass man mit dem gleichen Geld jetzt weniger Einrichtung fördert was natürlich dazu führt das an einigen Orten die Gefahr besteht, dass eine Einrichtungen schließen muss und es ist schon seit über einem Jahr klar, dass wir auf diese Situation zulaufen und dementsprechend gab's auch viel Protest zu Recht.
00:13:44: Und ich bin auch übrigens sehr dankbar und auch in gewisser Weise stolz auf die Jugendlichen, die wirklich so zahlreich immer zur Sitzung gekommen sind und ihren umutfreien Lauf gelassen haben.
00:13:54: Es gab in der Koalition einige, die haben das hingenommen und wollten es durchziehen.
00:14:00: Ich persönlich, ich konnte das auch vor allem mit meiner persönlichen Erfahrung mit den Freizies, die ich in meiner Jugend hatte einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
00:14:08: Deswegen habe ich versucht bis zum letzten Moment dafür zu kämpfen dass trotzdem noch Einrichtungen, die schließen sollten weiterhin berücksichtigt werden.
00:14:18: Zwar nicht unter den Förderstandards, die wir denen gerne gegeben hätten.
00:14:22: Allerdings trotzdem immer noch als erhaltene Struktur, die eines Tages hoffentlich aufgestockt wird.
00:14:29: und bei einigen Einrichtung sah es wirklich schlecht aus, also unter anderem den Sportgarten.
00:14:34: Beim Sportgaten war's klar okay.
00:14:37: auch die östliche Vorstadt ist ein Stadtteil der jetzt durch die Umverteilung weniger Geld haben wird Und wir haben da große Einrichtungen.
00:14:43: Wir haben da die Frise, wir haben bei den Sportgarten... ...wir haben das die Wahlhaus als kleinere Einrichtung aber wir haben dann zwischendurch noch die Mediangemeinde,... ...wir haben das BDP-Haus also wirklich viele Einrichting, die sich jetzt durch ein sehr kleines Stück des Kuchens teilen müssen und da haben wir dann den Härtefall vorniziert im Rahmen der Haushaltsverhandlungen um den Jahreswechsel herum und aus diesem Geld wird jetzt der Sportgaten und das ist die Wahl Haus gerettet vorerst bis zu den nächsten Haushaltsverhandlungen und dann wird es Aufgabe der nächste Regierung sein, dafür zu sorgen dass da ausreichend Geld hinterlegt wird um sicherzustellen das alle in Richtung bleiben.
00:15:22: So Gökhan, das war jetzt ein sehr langer Vortrag.
00:15:25: Einordnender Vortrack nochmal von Dari zum ganzen Thema.
00:15:28: Darf auch mal sein auf jeden Fall!
00:15:30: Das musste man ja noch einmal so zusammenbringen damit zwang alle abgeholt sind wo jetzt gerade der Stand ist.
00:15:37: inwiefern hat euch als FDP das Thema überhaupt?
00:15:40: War das überhaupt ein Thema bei euch?
00:15:42: Natürlich ist es nicht immer bei uns.
00:15:43: also wir müssen ja zu jedem Thema positionieren.
00:15:46: Also jede Partei sagt zu allen Themen immer etwas auch wenn sie vielleicht nicht die eigene Schwerpunkte sind.
00:15:51: Das gehört einfach auch dazu.
00:15:52: Man will ja gehört werden und auch bei Themen, die vielleicht... nicht mit einem asoziiert sind.
00:15:56: Das hat dann aber so interessante Effekte, dass Leute solche Themen besetzen vielleicht mal die Klima-Union gründen und dann bundesweit bekannt werden oder das zum Beispiel Betriebsräte sagen sie wollen unbedingt mit Gökern sprechen auch wenn der in den FDP ist bei diesem Betriebesrad pairing demnächst also.
00:16:10: insofern muss ich sagen das hat sich aus seinen Zweck.
00:16:13: wir finden es schade wie's läuft tatsächlich und bei Dari hat man ja gerade gesehen eine solche Kombinationen aus.
00:16:19: man kann ihm glaubhaft glauben ihm ist das Thema wichtig er hat sich damit auseinander gesetzt er ist ja so tief im thema gleichzeitig In der unangenehmen Seite des Regierungshandelns, Geld ist knapp.
00:16:27: Wo fährt man es hin?
00:16:29: Oder muss man da entsprechend Kompromisse finden?
00:16:31: Ein Teil der Realität ist das Geld knapp ist und natürlich wir jetzt super viel Geld bisher in die Hand genommen haben.
00:16:36: Es gab auch Kürzungen.
00:16:38: Kürzerung zwar dadurch dass sie nie erhöht worden sind.
00:16:40: Das Budget war zwei tausend neunzehn bei etwa Neu Millionen Euro wurde nur einmal vierundzwanzig erhöht mit über sieben Prozent.
00:16:45: Und jetzt kommen Sie automatischen Erhöhren also sich Dynamiken mit rein.
00:16:48: Jetzt hat natürlich bei einer Inflation beim Kaufkraftverlust von etwa zwanzig Prozent sechs Viertausend Neunzehnten dass das Angebot schlechter werden muss, wenn die Leute gleichzeitig weniger Geld da kriegen und die in Verschuldung weniger Geld kriegt.
00:17:00: Aber man muss auch sagen, man freizt sich mal besucht.
00:17:02: Das habe ich einfach gemacht, wir haben ja auch drei in Bremerhaven.
00:17:05: Da sind Kids – wunderschön!
00:17:08: Es sind aber nicht andersweise.
00:17:10: mehr als ein Prozent der Jugendlichen in einem Freizeit tatsächlich aktiv.
00:17:13: Und dann ist natürlich die Frage, ist das Geld dort gut aufgehoben?
00:17:17: oder zum Beispiel im Bereich Schule?
00:17:18: oder im Bereich Ausbildung, wo die gleichen Zielgruppen natürlich anders erreicht werden würden.
00:17:23: Und da hat man ja bei Dariens Auswahlung gesehen das macht keinen Spaß diese Abwägungen zu treffen aber natürlich muss man auch an der Stelle wieder treffen.
00:17:30: Hast du deine Statistik also dieses mit dem ein Prozent?
00:17:32: Ja klar, du kannst ja nachgucken quasi wie viel... Also das ist geschätzt.
00:17:35: Wie viele jungen Leute gibt es in Bremen?
00:17:36: Das sind so etwa fünf, achtzig bis neunzehntausend wird geschätzt.
00:17:39: und dann natürlich die Besucherfrequenzen, die protokollieren das natürlich nicht.
00:17:42: Die Freizeit sind ja ungezwungene Einrichter.
00:17:44: Du kannst da einfach hinkommen, kannst da sein und das erleben.
00:17:48: Das heißt aber jetzt gibt's natürlich Schätzwerte, die gehen aus verschiedenen Verwaltungsdokumenten hervor und dann je nach freizieh von zwanzig in Bremerhaven ein bisschen vielleicht auch zu vierhundert hier, je nachdem wo es in Bremens City ist.
00:17:59: Und dann kommst du aber auf den Mittelwert und musst du sagen okay Alle Kinder, die es gibt in Landbremien und alle Kinder, schätzungsweise frei zu besuchen sind da nicht so viele.
00:18:07: Der Unterschied ist aber ja das eine ist freiwillig für die Kinder und Kinder- und Jugendlichen der Besuch und das andere ist nicht freiwilligt.
00:18:14: Die Schule ist ja nicht frei willig.
00:18:15: Das heißt,
00:18:15: euer oder dein
00:18:16: Vorschlag ist sozusagen dieser Ort, der ja besucht werden muss, die Schule, dass mehr dort finanziert wird um zum Beispiel... Das ist so ganz platt, auch Nachmittagsangebote auszubauen mit dem gleichen Effekt.
00:18:32: Genau und das wäre ja zum Beispiel aus meiner Sicht ein Auftrag der Schulen und der Kinderbetreuung allgemein dafür zu sorgen dass wir den über den Ganztag überall haben.
00:18:39: Und an dieser Stelle konkurriert das ja auch zum gewissen Grad meinander.
00:18:42: Du kannst ja Kinder im Ganztage unterbringen und dort mit Pädagogen quasi aussehen oder in einem Freizeit.
00:18:48: Ich sehe natürlich auch einen... verschiedene Konzepte sind, die aber eine so große Überlappung haben.
00:18:52: Und dann muss man sich natürlich fragen was will man eigentlich?
00:18:55: und ich würde sagen... Ich sehe den Ganztag in der Schule besser als besser da wenn er denn so stattfinden würde wie man es sich jetzt vorstellt.
00:19:03: Kann man das so gegeneinander aufhängen?
00:19:05: Was Gülkan sagt finde ich ist voll die Legitimiposition und ist auch gerade in der Konzeption.
00:19:12: Wie kann man Freizies und Ganztagsschule miteinander verbinden?
00:19:17: Natürlich kann man darüber reden, muss das Freizeit jetzt an die Schule sozusagen oder muss die Schule ins Freizei.
00:19:25: Da gibt es verschiedene Modelle und verschiedene Pro- und Kontraargumente.
00:19:29: aber dass es da eine Verzahnung geben muss ist auch ein klar.
00:19:33: was ich gerne an dieser Stelle nochmal betonen würde du hast ja gerade nochmal darüber gesprochen, ja ist eine schwierige Abwägung.
00:19:40: Genau es waren weiten Teilen immer eine schwierigen Abwägungen und das ist immer noch.
00:19:43: aber das Verhandlungsergebnis am Ende unserer Fraktion Das ist ja gewesen dass jetzt keine Einrichtung schließen muss.
00:19:51: auch der Sportgarten wurde gerettet Auch das die Wahlhaus.
00:19:54: Und noch dazu muss man sagen dass in der Neustadt Eine Einrichting zusammengelegt worden ist mit der anderen.
00:20:01: das heißt wir haben da vorher zwei Einrichtungen gehabt mit jeweils zwei Stellen.
00:20:05: Das haben wir eine Einrichtung mit drei Stellen.
00:20:07: Das heißt, es gibt ja einen Einrichtungen an dort in Verbesserung.
00:20:10: Trotzdem ist natürlich sehr schade dass das Freizibundentor jetzt wahrscheinlich schließen muss und ich hoffe, dass das im Rahmen der nächsten Haushaltsverhandlungen wieder hergestellt werden kann.
00:20:22: dafür sollte sich die nächste Region verantwortlich führen.
00:20:24: Eine Sache, die ich gerne auch nochmal sagen würde Es handelt sich jetzt bei diesen Jugendhilfestrukturen und diesen Freizeit ist jetzt nicht um irgendwie eine Almose der Stadt an die Kinder.
00:20:37: Also das machen wir jetzt nicht irgendwie ehrenamtlich, weil wir uns denken, oh ja, irgendwie ... Die Abendkinder, die Wochen auch irgendwie Freizeiten!
00:20:44: Es ist ein Rechtsanspruch also im SGB VIII es festgehalten dass die Kommunen Kinder- und Jugendhilfe stellen müssen und konkret steht da drin dass Räume zur Verfügung gestellt werden müssen, die von den Kindern und Jugendlichen selbst verwaltet gestaltet werden.
00:21:07: Das wiederum spricht ja gegen diese Schulgeschichte ne?
00:21:10: Weil da ist es ja eben nicht der Fall!
00:21:12: Genau, darauf war ich nämlich hinaus.
00:21:14: Egal wie man das macht, ob man es jetzt im Rahmen der Schule macht, wenn nicht ehrlich gesagt sehr stark finde oder ob man das zum Beispiel in einer anderen Einrichtung macht in einem Freizeit vielleicht auch sogar in so komischen Projekten wie dieses Rattenloch von dem du gesprochen hast.
00:21:30: Was wahrscheinlich so ähnlich ist wie das die Wallhaus.
00:21:33: Da kommen dann vielleicht unter Umständen Sachen raus, die einem politisch nicht so genehm sind, weil mein jetzt irgendwie CDU Mitglied ist.
00:21:38: Aber am Ende des Tages ist das exakt die Definition von Jugendhilfe im SGB VIII.
00:21:47: Ja, tatsächlich Dari.
00:21:48: Da frage ich mich natürlich aber auch warum müssen denn da sind die Leute das so verkaufen?
00:21:52: Also anscheinend sind sie ja nicht so happy mit dem was ihr macht als Regierungsfraktion und ich kann verstehen... dass Leute sagen, freizt sie im Bund nicht geschlossen werden.
00:22:01: Wir haben ähnliches hier mal in Bremerhaven gehabt mit den Familienzentren wo aus fast zehn eine überschaubare Zahl geworden ist.
00:22:09: und da muss man sagen es hat natürlich auch das Energieeffekt, weil die Leute dort arbeiten, arbeiten oft auch nicht in Komplettteilzeit und dann hast du teilweise Immobilien stehen, wo Leute nur für fünf Stunden die Woche arbeiten mit irgendwie eins bis fünf Planstellen.
00:22:20: und das sind natürlich auch Konzepte, die sind ja auch pädagogisch nicht mehr so tragfähig wenn gleich natürlich längere Anreise erschierende Faktoren sind, für Kinder soll das wahrzunehmen.
00:22:29: Ich glaube wir brauchen einfach etwas um Kinder Kind sein zu lassen auch wenn sie aus schwierigen Haushalten kommen.
00:22:35: und dass die Freizeit eine wichtige Aufgabe erfüllen bin ich total dabei gleichwohl.
00:22:39: Ich sehe es tatsächlich eher bei den Schulen und an der Stelle natürlich so ein SGB VIII.
00:22:45: Wir sind Land, wir können das nicht ändern aber da hat man den Leuten auch bisschen viel versprochen.
00:22:50: also ist es ein allgemeines Problem von Sozialpolitik die ich feststelle.
00:22:52: man schreibt einfach irgendwelche Sachen in Gesetzbücher und hält sich nicht ein Und dann haben es einfach andere Leute und andere eben auszubaden, sei es die Kita-Betreuung all das oder die Versorgungslage mit Kitaplätzen.
00:23:02: Man schreibt einfach alle möglichen Sachen rein, die man gut findet und stellt sie nicht sicher!
00:23:06: Das ist natürlich einfach schwach.
00:23:08: Ich hätte dazu noch mal folgende Nachfrage weil wir sprechen jetzt über einen Unterschied zu Familienzentren, die sich auch.
00:23:16: oder vor allem auch an Erwachsene richten.
00:23:19: Wenn man von jungen Menschen, also von Kindern und Jugendlichen erwartet dass sie nach ihrem Schulbesuch sich dann irgendeinen Bus setzen oder in eine Bahn setzen und im Bremen Nord fällt mir jetzt dieses Beispiel in Marcel ein dieser Jungen Club Ups über den gesprochen wurde oder Abs über den, der auch von der Stiessung bedroht war.
00:23:39: Da hat man dann mit den Kindern und Jugendlichen gesprochen und die würden das niemals machen.
00:23:45: Wenn das Ding zu ist, sind sie trotzdem an dem Ort oder in dem Umfeld.
00:23:50: Die würden sich nicht in einem Bus oder einen Bahn setzen um irgendwo anders hinzufahren nur weil es eine zweite oder dritte Einrichtung im Stadtteil gibt.
00:23:57: Das ist schon ein Unterschied.
00:23:58: Oder siehst du das anders?
00:24:00: Nein, natürlich ist das so.
00:24:01: Aber weil man sich ja einen sehr fechten Gewinn
00:24:03: hat... Was ist denn
00:24:04: so ein Pech gehabt?
00:24:05: Nein!
00:24:05: Das macht mir doch auch keine Freude quasi zu sagen wir müssen dann irgendwas an Infrastruktur sparen was Leuten zu gut zu kommen die vielleicht nicht so viel Glück im Leben hatten.
00:24:12: Also es ist eine absolute Position dass ich das jetzt erklären muss was eher sein also die Regierungswahl hier ausbockt.
00:24:18: Ich hätte auch einfach sagen können ihr macht's alle ganz böse.
00:24:21: An der Stelle ist es halt einfach so wie laufen Haushaltsberatungen ab Dann teilweise mit dem Rasen mehr gesagt wird überall muss zwei, drei Prozent gespart werden.
00:24:28: Es gibt einige wenige Schrummbereiche wie Justiz und Polizei.
00:24:31: Und dann ist das eine unangenehme Entscheidung die man treffen muss.
00:24:34: Das gehört zur Ehrlichkeit dazu zu sagen es einfach auch so ist und nicht aber zu sagen ihr seid die Bösen jetzt alles zumachen müssen.
00:24:41: Aber das ist die Konsequenz dessen, dass Kinder dann weiterfahren müssen.
00:24:44: Und dass natürlich alle gerne am besten noch mehr frei ziehst mit noch mehr Pädagogen und noch mehr Angeboten hätte ich auch gerne.
00:24:50: aber es gibt die Haushaltslage nicht her.
00:24:52: Die Haushaltslager heißt am Ende des Tages unser Wirtschaftsstandort Bremen gibt es nicht her, dass wir es weiter ausbauen und dahin müssen wir doch erst mal kommen, dass sie uns all das quasi leisten können müssen indem wir dieses Geld wieder verdienen.
00:25:03: Das ist gerade ganz weit weg von der Realität.
00:25:07: Also zwei Sachen dazu... Also was wir uns auf jeden Fall nicht leisten können als Landbrem, ist dass in zehn Jahren explodierende Kosten haben bei den Hilfen zur Erziehung.
00:25:18: Das sind die Hilfens der Erziehungen?
00:25:20: Was genau konkret meinst du da?
00:25:22: Klassischerweise sowas wie Familienberatung oder Menschen und Sozialarbeiterinnen, die dann in Krisenfällen da sind, Leute, die Jugendliche vielleicht auch ein Stück weit begleiten müssen auf ihrem Weg Richtung... Abschluss und so weiter.
00:25:40: Das alles kann man grob zusammenfassen in Unterhilfen zur Erziehung, wenn du jetzt gerade zu Recht anmerkst dass die Hilfen zur Äziehung viel zu hoch sind womit auch recht hast wir sind da pro Kopf glaube ich sehr weit oben im Bremen dann ist euch jetzt die Frage wie kriegen wir das denn runter?
00:25:56: Und die effektivste Methode die Kosten in diesem Bereich herunterzukriegen das ist Prävention.
00:26:04: Und Prävention findet nicht irgendwie in einem luftleeren Raum statt.
00:26:06: Prävenzion findet auch nicht so statt, dass man da eine Person im Büro beschäftigt die dann irgendwelche TikToks dreht wie in den jungen Denkungen kommt mit Jenny.
00:26:17: Da muss man wirklich auf die Menschen im Real Life zugehen, die sozusagen den Bedarf haben.
00:26:25: und jetzt noch mal ein bisschen weitergerät das Rad.
00:26:31: Ich finde man sollte diesen Aspekt auch nicht nur unter diese Überschrift Prävention sehen.
00:26:35: und ja, wir brauchen die Freizeits weil den Kinder und Jugendlichen geht so schlecht.
00:26:39: Und die werden sonst alle kriminell.
00:26:41: So ist natürlich ein Teil davon.
00:26:43: Aber vor allem geht es mir persönlich darum dass ich fest davon überzeugt bin das jeder Jugendliche jedes Kind in Bremen das Recht darauf haben sollte einen Angebot zur Verfügung gestellt zu bekommen mit dem es seine Freizeit verbringen kann.
00:27:00: Kein Kind soll sich Zuhause langweilen.
00:27:03: Und ich frag mich, was für eine Welt wäre das denn?
00:27:05: Wo wir sagen würden okay Freizicht sind obsolet die braucht man nicht.
00:27:09: Ja so es wäre ein welt in der Es viel weniger Begegnungen gebe unter Kinder und Jugendlichen.
00:27:18: Man würde ja jedem Kind und Jugendchen sagen ja ok es gibt keine räume für dich hier draußen es gibt keinen Fußballplatz keine Einrichtung kein Basel Corp keine Ahnung Dein Raum ist das Zimmer.
00:27:32: Wenn du überhaupt ein eigenes Zimmer hast, dann gehst du zur Schule.
00:27:39: Nach der Schule kommst du nach Hause und machst den Fernseher an, spielst an der Playstation, schlafen am nächsten Tag wieder in die Schule.
00:27:48: Was machst du am Wochenende?
00:27:51: Keine Ahnung!
00:27:53: Ja, diese Welt
00:27:53: wollen wir nicht.
00:27:54: Also mich total dabei!
00:27:55: Diese Welt wollen wem ich?
00:27:56: Ich möchte eine Welt in der ein Kinder einen Raum haben... ...ich bin ja auch Vater als einer von wenigen Politikern hier im Bremen und musste einfach auch sagen natürlich möchte ich das für jedes Kind.
00:28:05: aber es müssen wir sicherstellen können.
00:28:07: nehmen wir dieser Einnahmen erzielen muss etwas finanzieren zu können so und dass Prävention allgemein in der Verwaltung und in der Politik zu wenig Beachtung bekommt bin ich auch total dabei.
00:28:16: Das ist aber quasi im Gesundheitswesen genauso.
00:28:19: also du kannst Viele Sachen quasi, wenn das Problem da ist, behandeln lassen für ziemlich teures Geld.
00:28:24: Präventive Maßnahmen sind aber teilweise ab Alter XY oder entsprechend im Vorerkrankungsbild.
00:28:30: Das ist ein riesen Riesenproblem!
00:28:31: Aber du kannst natürlich auch immer in solchen Konzepten und wenn man jetzt mal von den Freitages ein bisschen weggeht.
00:28:36: zu den frühen Hilfen die du angesprochen hast... Da gibt es einfach auch Formate, die quatsch sind.
00:28:41: In Bremerhaven gibt es einen Format wo einfach alle Haushalte, die ein Kind bekommen angeschrieben werden mit einem Zwangstermin.
00:28:48: Wir kriegen quasi einen Termin Hallo, wir sind übrigens die von den frühen Hilfen.
00:28:52: Wir kommen am Sohn zu vielten vorbei!
00:28:54: Ich habe mich bei denen gemeldet und hab denen gesagt erstens das wollen wir nicht.
00:28:57: zweitens ich habe eine Kontaktsperre bei mir als Lospolitiker.
00:29:00: Sie hätten es gar nicht erfragen dürfen da ist einfach trotzdem vorbeigekommen.
00:29:04: Also dann hast du einfach so Geschichten, wo du dich fragst.
00:29:07: Wer zum Henke hat sich das ausgedacht?
00:29:09: Und dann läuft da natürlich auch eine Menge, Menge Geld in die Miese was vielleicht den anderen Projekten für Jugendliche und Kinder genutzt hätte werden können, die sind voller gewesen wären.
00:29:17: Und diese Frage muss man sich halt trauen aufzumachen, was im sozialen Bereich immer mit einer Angst begegnet ist überhaupt auf zu machen weil natürlich wird es Maßnahmen geben im allgemeinen gesprochen wo Geld nicht mehr so sinnvoll ist wie vor zwanzig Jahren.
00:29:30: sind nicht die Hilfen zur Erziehung.
00:29:36: Die Prävention ist eine unbeschwerter Jugend, sag ich mal.
00:29:40: Das ist die Prävenzion!
00:29:41: Du sagst, die Kosten für die Hilfe zur Erzieherung sind zu hoch?
00:29:45: Okay...
00:29:47: Da seid ihr euch auch einig, ne?
00:29:48: Ja
00:29:48: klar, genau.
00:29:49: Er sagt, die Kosten sind so hoch.
00:29:51: Jetzt ist sein Vorschlag okay dann können wir uns die Freizies nicht mehr leisten.
00:29:55: Nö, das habe ich jetzt nicht gesagt.
00:29:56: Nein
00:29:57: du stellts da zumindestens und frage ob man sich das noch leisten sollte.
00:30:01: So Was passiert dann später?
00:30:06: Dann steigen ja die Kosten wiederum auf der anderen Seite.
00:30:08: Das heißt, was du ... Willkommen bei der FDP.
00:30:15: langfristige Perspektiven gibt es nicht!
00:30:17: Man denkt nur von Wahl zur Wahl.
00:30:21: Sorry
00:30:22: für den kleinen Seiten, ich weiß.
00:30:25: Wir mögen uns ja... Ich habe überhaupt nichts dagegen zu sagen, dass man an einigen Orten Geld verschwendet.
00:30:35: Wir sind es auch aktuell im Jobcenter, wo du massiv Geld verschwindest.
00:30:39: Das kann man einfach mal so sagen!
00:30:42: Aber dieser eigene Kreativraum im Job-Center der neunhundertausend Euro gekostet hätte... Wenn du der Kinder und Jugendhilfe neun
00:30:49: hunderttausend
00:30:50: Euro gegeben hättest dann hätten wir jetzt mehr Einrichtung als vorher.
00:30:55: also wir reden jetzt über den ganzen Bereich der offenen Kinder und Jugendarbeit über ungefähr dreizehn Millionen Euro.
00:31:03: Dreizehn Million Euro im Vergleich zu einem Landeshaushalt von sechs Milliarden ist verschwindend wenig, verschwindenden gering.
00:31:10: und jetzt werden wir uns das mal im bundesweiten Vergleich angucken da es Bremen schlusslicht also anteilig am Haushalt gibt Bremen am wenigsten von allen Bundesländern für die offene Kinder- und Jugendarbeit aus trotz Stadtstaatenaffekt.
00:31:24: Das muss man auch nochmal sagen Trotz des.
00:31:26: Gökhan.
00:31:26: hast du da sozusagen Verständnis dafür für diesen Ärger, den es eben gibt bei den Betroffenen?
00:31:31: also sind ja nicht nur Kinder und Jugendliche betroffen sondern auch Eltern betroffen die sich darüber ärgern weil stimmt ja das ist jetzt auch unter der Überschrift Soziales wenn man so möchte diese Jobcenter Geschichte das heißt man hat einerseits diese Ja von von Schließung bedrohten Einrichtungen.
00:31:52: Ich bin ein Jugendlicher, der regelmäßig dahin geht und bekomme dann an anderer Stelle mit, ah aber da wird so und so mit meinem Geld umgegangen!
00:32:00: Ist vielleicht ein Stück weit auch Whatabout-Fism?
00:32:02: Aber letztendlich ist es ja quasi... Es ist ja Eintopf, Eintopprim sozusagen aus dem eben Geld für unterschiedliche Kanäle kanalisiert wird und das entlädt sich dann in Wut.
00:32:14: Ich kann das absolut verstehen und es würde mir ja genauso gehen, wenn ich mit hoffendes Elternteil wäre.
00:32:20: Und jetzt fairerweise, ich streiche gar nichts, sondern ist eher die Koalition sich geeinigt hat, irgendwie anders zu machen und so ein bisschen das Bundenteil dabei außer Acht lässt.
00:32:28: Das ist ja eine Realität, die Leute betrifft!
00:32:30: Und alles betrifft hier Menschen und ich kann das total verstehen.
00:32:33: Ich bin ja überhaupt kein Fan davon, obwohl der Redner Coach gesagt hat zu streichen.
00:32:37: Und ich will auch mal extravagant einen Vorschlag machen und sagen lass noch diesen blöden Kreativraum statt mit Farbemahlen für Arbeitslose dafür nutzen dass wir daraus ein Freizeitwahr in der Innenstadt machen.
00:32:46: dann wäre es wenigstens gut angelegtes Geld.
00:32:48: Ja!
00:32:49: Wir brauchen diese Räume und es ist schlecht quasi schon gespart haben durch die Inflation und deren kalte Progression.
00:32:56: Und jetzt quasi doch ein Standort verlieren werden, aber es gehört halt leider Gottes dazu dass man irgendwo wenn man sparen muss privien Privaten auch Entscheidungen trifft.
00:33:06: und ist ja nicht so als hätte die FDP diese Entscheidung getroffen sondern es ist tatsächlich die Regierungskoalition am Ende des Tages.
00:33:11: Da hat er einen Punkt
00:33:13: Nee, da nicht Nein, nein Es wurde ja nicht gespart.
00:33:19: Ach komm, der Standort ist weg.
00:33:20: Zwei Standorte wurden zusammengelegt, die hundert Meter Luftlinie voneinander entfernt waren.
00:33:27: Für diese zwei Einrichtungen zusammengelebt worden sind gibt es aber in der ganzen Stadt drei oder vier neue.
00:33:32: Also es wurde nicht gespart, maximal kann man sagen es wurde umverteilt.
00:33:35: Warum haben
00:33:36: die Leute denn den Eindruck das gespart?
00:33:38: Und das hat ja sehr eine Sache.
00:33:40: auf dich als ich nichts hinaus wollte.
00:33:43: Wir haben ja auf der einen Seite viele positive Effekte jetzt wir haben mehr Geld im Topf Wir haben die durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern in einem Freizeit steigt.
00:33:54: Wir haben insgesamt in der Stadt gesehen viel mehr Stellen als vorher, wir haben vorher etwa achtzig Stellen gehabt und jetzt einen neunzehntig Stellen.
00:34:01: Also wir haben zehn Prozent mehr Sozialarbeiter jetzt bald in dieser Stadt.
00:34:06: Trotzdem haben alle gedacht ohne ein Meinfreizie wird gekürzt.
00:34:11: Und da muss man einfach sagen... Schlecht
00:34:12: kommuniziert?
00:34:13: Richtig!
00:34:14: Da
00:34:15: hat das Sozialressort einen grotten schlechten Job gemacht, wenn ich das an dieser Stelle mal sagen darf.
00:34:21: Ich verstehe nicht bis heute wie man nicht mit dieser Message an die Öffentlichkeit gehen wollte sondern einfach erlaubt hat dass sich im Dunkeln irgendwelche Gerüchte bilden.
00:34:33: also es wurden wirklich Jahre zuvor ja also als der Koalitionsvertrag schon beschlossen worden ist.
00:34:40: da war ja klar okay jetzt wird für Änderungen geben.
00:34:43: Ich verstehe nicht, warum man nicht transparent war und von Anfang an gesagt hat hey das, dass und das passiert.
00:34:49: Es wird jetzt vielleicht zwar in der Neustadt eine Einrichtung geben die zusammengelegt wird aber insgesamt ist es für die Stadt ein Gewinn.
00:34:56: alle Leute im Bremenort können sich freuen, dass es da viel mehr Stellen geben wird als vorher.
00:35:01: Die Leute in der Übersichtstadt können sich freien, dass da ein neues Freizeit entstehen wird.
00:35:05: Die Menschen in der Fahrt können sich freueen, dass Einrichtungen aufgestockt werden während alle insgesamt behalten werden.
00:35:12: Das hätte man von Anfang an so kommunizieren können, aber nein!
00:35:13: Man hat sich immer versteckt.
00:35:15: Meiner Meinung nach war man dort einfach nicht mutig genug?
00:35:19: Weil man... oder vielleicht ist mutig auch das falsche Wort.
00:35:22: Ich glaube in meiner Meinung nach hat man einfach viel zu sehr diesen bürokratischen Blick weil man dann ja sagt okay wir können uns jetzt nicht kommunizier'n weil der Beschluss steht ja noch aus obwohl die Vorschläge ja schon längst auf dem Tisch liegen.
00:35:35: Aber was die Projektmittel angeht, ahja das beschließt dann auch die Beiräte.
00:35:39: So da können wir ja jetzt noch gar nichts zu sagen Auch wenn es natürlich Vorschläge gibt, die die Beirite zu neunundneinzig Prozent folgen werden.
00:35:47: Ich glaube da arbeiten einfach viele Leute hinter irgendwelchen Schreibtischen und haben auch ein bisschen den Blick für die Menschen verloren.
00:35:55: und welche Bedarfe die Menschen haben.
00:35:56: und Aufklärung, Kommunikation ist auf jeden Fall ein Bedarf der einen Bedürfnis das nicht erfüllt worden ist und das kreiere ich dann auch an und das tue ich auch öffentlich
00:36:05: Ja, aber nicht total dabei ist Verwaltung nicht menschengetreu geuniziert kann.
00:36:10: Das kann man auf jeden Fall bestätigen.
00:36:11: Nichtsdestotrotz!
00:36:12: Also ich glaube da ist ein Muster zu erkennen... Es ist ja leicht quasi exposed also nachdem was passiert ist und abgeräumt worden ist, zu sagen das war ja nie ein Problem.
00:36:23: Es war schon immer mit einer Lösung verbunden.
00:36:24: und da sehe ich auch einen Muster im sozialen Arbeitsressort weil wir hatten schon richtig vieles gegeben.
00:36:28: also sei es jetzt Jobcenter eins als Skandal, dass die Geldmittel weg waren, dass sie in den E-Mittel als jetzt der Skandal bei dem Jobcenter wieder ist, als die ESF Probleme waren.
00:36:38: Also das ist ja immer ein Muster.
00:36:39: irgendwas passiert dann tut man irgendwas im Hintergrund ums irgendwie zu fixen.
00:36:43: und dann hieß es, es war eigentlich nie wirklich ein Problem.
00:36:46: so.
00:36:47: und fairerweise Da haben die Leute, die Träger und die Eltern.
00:36:51: Und wahrscheinlich sogar andere Parteien und Fraktionen, die sogar vielleicht eine Riebesverantwortung sind.
00:36:55: Eine ähnliche Meinung wie ich jetzt!
00:36:58: Doch es war ein Problem und es war vielleicht gar nicht klar, dass so etwas erhalten bleiben wird.
00:37:03: Sondern es wurde dadurch erhalten, indem sich Protests stark gemacht hat in dem Leute auf die Straße gegangen sind und in dem auch vielleicht Fraktionen noch mal interveniert haben bei den Koalitionspartnern weil sie die Dringendigkeit mit Erkrankung erkannt haben.
00:37:13: ist schön das es gelöst worden ist aber ich würde Leute davor warnen wollen immer zu glauben, dass alles nie ein Problem war.
00:37:19: nun Kommunikationsfehler oft tatsächlich hilft dieser Protest und dass Leute auf der Straße gehen um Leuten klarzumachen, dass Sachen wirklich wichtig sind Dann erst drehen sie solche Events.
00:37:29: Ja, aber das ist doch ein guter Call to Action oder?
00:37:32: Also auch zum Ende hin unserer Gesprächsrunde dass es sich eben doch lohnt auf die Straße zu gehen und für das wofür man einsteht einfach laut zu sein.
00:37:44: Absolut!
00:37:45: Auf jeden Fall Und ich als Politiker bin... darauf angewiesen, dass es Leute gibt die auf anderen Seiten auch Druck erzeugen.
00:37:53: Deswegen war das unheimlich wichtig, dass sich die Stadtgesellschaft gewährt hat und gesagt hat hey das geht so nicht denn das hat mir dann am Ende die Argumente geliefert um etwas zu tun.
00:38:04: Leute geht auf die Straße.
00:38:05: Ganz ohne Scheiß, es gibt nichts worauf wir krasser reagieren als Politiker als wenn Leute E-Mails schreiben oder auf die Strasse gehen und Demo machen von Bürgerschaft.
00:38:11: Idealerweise macht das dann, wenn die Leute dort sind.
00:38:13: Und das hilft natürlich, wenn man eine Position hat, die vielleicht noch Verbündnisse braucht den Leuten zu sagen aber da sind doch die Verbündeten willst du gegen die entscheiden!
00:38:22: Mit diesem schönen Schlusswort verabschieden wir uns in die Sommerpause.
00:38:25: Wir sind am zwanzigsten achten wieder am Start und planen auch mit Video dazu sein.
00:38:35: Freut euch drauf!
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